Paul Orsi ist hauptsächlich für seine Porträts bekannt, die über die Hälfte seine Werke ausmachen und viele Selbstporträts einschließen.

Die Gesichter, die er malte, wirken oft alt, ernst und bestechen durch ihre Ausdrucksstärke. Der Betrachter kann das Verlangen der Porträtierten geradezu spüren dem Maler, ihr Innerstes zu präsentieren.


Auf Orsis Porträts präsentieren sich Musiker, Prominente, Adelige, Bürger und Familienmitglieder.

Von Orsi wird behauptet, er sei immer ein Maler des seelischen gewesen. In seine psychologisierenden Porträts thematisiert er immer wieder seelischen Befindlichkeiten - meistens ist es ein schwermütiges, nachdenkliches, grübelndes oder gedankenverlorenes Gesicht, das uns entgegenschaut.


Schonungslos malt Orsi auch herbe oder als unattraktiv empfundene Gesichtszüge - er schönt nichts und versteht es, seine Gesichter eine tiefe Innerlichkeit zu verleihen. Er übertrug den intensiven Realismus seiner Personen auch nicht auf den Hintergrund, der meist nur ein unbestimmter Schatten ist.


Paul Orsi achtet auf Gestik und Ausdruck sowie auf das Chiaroscuro, die Wirkung von Schatten und Licht. Damit erzielte er dramatische Effekte und eindrucksvolle Kontraste, die seine Bilder zu lebendigen Abbildungen der Realität machten.


Die Zeichnungen Orsis entstanden fast alle als Studien, in denen eine Person oder mehrere, eine Situation oder eine komplexe Komposition mit der Feder, mit dem Pinsel, oder mit Kreide festgehalten werden. Die Skizzen werden teilweise vor Ort gefertigt. In der frühen Zeichnungen umkreist Orsi manchmal sein Bildsujet mit eine Gewebe von Linien. In den frühesten Tuschezeichnungen Orsis sind die Figuren ebenfalls großzügig und skizzenhaft angelegt


Meistens verwendet Orsi für seine Zeichnungen Feder und braune Tusche, oder Kreide. Das zeichnerische Werk besteht zum Großteil aus Gruppen gleichartiger Zeichnungen mit identischer oder vergleichbarer Thematik.


Der Zusammenhang zwischen Zeichenmittel, Motiv und Funktion lässt sich nur in Einzelfällen auf eine beinahe Exklusive Verwendung eines bestimmten Mittel für ein bestimmtes Motiv oder für eine bestimmte Funktion zurückführen. Für Figurenstudien und Genredarstellungen wurden unterschiedliche Materialien verwendet: Feder, Feder und Pinsel, braune oder schwarze Kreide, manchmal auf grau, rot oder braun getönten Papier. Es besteht wahrscheinlich kein Zusammenhang zwischen der Verwendung eines bestimmten Zeichenmittel und dem Umstand, ob eine Zeichnung nach der Wirklichkeit oder der Phantasie entstanden ist. Allerdings gibt es einige Fälle, in denen eine Figur z.B. deutlich und ausführlich nach einem Modell gezeichnet wurde, während der Hintergrund aus der Phantasie und in lockerer Manier hinzugefügt wurde.


Paul Orsi ist geboren am 5. März 1976 in Constanta, RSR.

Er studierte von 1990 - 1994 an der Kunsthochschule in Constanta, RSR.

Von 1991 bis 1998 war er Lehrling bei Professor Ion Titoiu in seinem Studio “Fundatia Arta“ in Constanta.

Seit 1997 arbeitet er als Tätowierer.

In 2002 eröffnete ein Tattoo Studio in Landshut, Deutschland.

Er ist immer noch in der Ländgasse 38 in Landshut als Tätowierer tätig.

Paul Orsi entwirft ständig detaillierte Kunstwerke. Viele seine Werke befinden sich in privaten Sammlungen in ganz Europa. Er beteiligt sich auch an privaten oder öffentliche Projekte.

Biografie von Paul Orsi

The Official Website of Paul Orsi

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